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Kleine Küchen & Miniküchen

Sind Sie Student und haben zur Einrichtung Ihrer Wohnung wenig Geld? Wohnen Sie in einer kleinen Wohnung und haben wenig Platz für eine Küche? In diesen und vielen weiteren Fällen löst die Miniküche Ihr Einrichtungsproblem. Mit einer geringen Breite ist sie sehr kompakt und bietet dennoch das Wichtigste, was zum Kochen gebraucht wird. Was macht sie außerdem aus und was müssen Sie beachten, wenn Sie eine Miniküche oder kleine Küche einrichten?

Für ein kleines Budget, wenig Platz und spezielle Nutzungsmöglichkeiten: Die Miniküche

 

Was bedeutet Miniküche?


Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei einer Miniküche oder Singleküche um die kleine Schwester der Einbauküche. Sie verfügt über eine sehr geringe Breite, sodass sie ideal in kleine Räume oder Kochnischen passt. Eine Miniküche, die auch Schrank- oder Pantryküche genannt wird, eignet sich somit immer dann, wenn wenig Platz vorhanden ist.

 

Die wichtigsten Fakten:

 

-       Breite meist zwischen 100 und 120 cm, mitunter auch 160 cm

-       Ausstattung: Spüle + passender Schrank, Kochfeld + Backofen + passender Schrank, kleiner Kühlschrank

-       Einsatzmöglichkeiten: Ein-Zimmer-Wohnungen, Kochnischen, Ferienwohnungen, Hotelzimmer, Boote, Campinghütten, Wohnwagen, Wohnmobile, Büro- oder Geschäftsküchen, Zweitwohnsitze wie Stadt- und Pendlerwohnungen

 

Ein weiterer Vorteil der Miniküche ist, dass Sie zu einem kleinen Preis das Notwendigste bekommen, das Sie zum Kochen brauchen. Aus diesem Grund ist diese kleine Küche oft für Singles empfehlenswert, die in der Regel selten und meistens nur für sich alleine kochen.

 

Wie Sie eine Miniküche einrichten

 

Bei der Planung einer Küche stellt sich neben der Frage nach dem Design, der Form und Ausstattung ebenso die Frage, welche Küchenelemente tatsächlich notwendig sind. Gerade wenn Sie wenig kochen und daher eine große Küche selten vollständig ausnutzen, können Sie wahrscheinlich auf vieles verzichten. In einem solchen Fall ist die Miniküche die richtige Küchenlösung für Sie. Abhängig von Ihren persönlichen Wünschen und den räumlichen Gegebenheiten können Sie diese individuell planen.

 

A)   "Echte" Miniküche

Sie kochen selten. Sie bereiten sich meistens schnelle Gerichte zu. Sie essen Hauptmahlzeiten in der Regel außer Haus. Treffen diese Aussagen auf Sie zu, reicht es aus, eine "echte" Miniküche zu planen, die lediglich mit ein paar Schränken, einem Herd und einer Spüle ausgestattet ist. Das kann dann folgendermaßen aussehen:

 

1)    Spüle + passender Unterschrank mit Stauraum für Putzutensilien und Mülltrennsystem

2)    Kochfeld + Backofen + passender Umbauschrank

3)    Kühlschrank + eventuell passender Umbauschrank mit Stauraum für Kochutensilien und Zutaten

 

In diesem Fall haben Sie alles, was Sie zum Zubereiten kleiner und schneller Mahlzeiten benötigen. Allerdings müssen Sie so auf eine Arbeitsfläche zum Schneiden von Zutaten und für weitere Vorbereitungsarbeiten verzichten.

Dafür gibt es drei Lösungen.

-Erstens: Sie kaufen sich spezielle Abdeckplatten, die Sie auf die Spüle oder das Kochfeld legen, um den Bereich so als Arbeitsfläche zu nutzen.

-Zweitens: Sie ergänzen die Miniküche um einen weiteren Unterschrank mit Einlegeböden oder Auszügen, mit dem Sie für mehr Stauraum und eine Arbeitsfläche sorgen.

-Drittens: Wählen Sie ein schmaleres Kochfeld und/ oder eine schmalere Spüle aus. Diese sind für eine Singleküche normalerweise ausreichend und schaffen links oder rechts daneben Ablage- und Arbeitsfläche.

 

Des Weiteren müssen Sie bei einer echten Miniküche auf einen Geschirrspüler verzichten. Es sei denn, Sie entscheiden sich für ein kleines Gerät, das Sie unter dem Spülenschrank einbauen können. Dadurch verlieren Sie jedoch den Platz für das Mülltrennsystem. Bei einer sehr kleinen Küche heißt es also, Kompromisse eingehen und abwägen, was man wirklich braucht.

 

B)    Miniküche mit Hängeschränken

Eine Erweiterung ist ebenfalls durch Hängeschränke möglich, die in erster Linie mehr Stauraum für Zutaten, Geschirr, Gläser, etc. bieten. Für diese Variante muss allerdings genug Platz nach oben vorhanden sein. Das heißt, dass für eine Kochnische, ein Apartment mit Dachschrägen, ein Boot oder Wohnmobil diese Miniküche unter Umstanden ungeeignet ist.
Ist nur wenig Platz vorhanden, können Hängeschränke zudem einengend wirken. Dies können Sie verhindern, indem Sie Modelle mit einer geringeren Tiefe auswählen.

Eine Alternative zu den Hängeschänken kann ein Hochschrank sein, der aber nur bei ausreichender Stellfläche möglich ist. Dieses Küchenmöbel bietet Ihnen nicht nur viel Stauraum, Sie können dort außerdem Küchengeräte wie den Backofen oder die Mikrowelle auf ergonomischer Höhe einbauen. Weiterhin gibt es halbhohe Hochschränke, die zum einen weniger kompakt aussehen und sich zum anderen ideal eignen, um darin einen Geschirrspüler einzubauen. Für eine Singleküche ist in der Regel ein kleineres Modell mit geringerer Höhe oder Breite ausreichend, weil in den meisten Fällen wenig verschmutztes Geschirr zusammenkommt.

 

C)   Küchenzeile

Wer häufiger kocht und gerne auch mal Freunde und Familie zum Essen einlädt, braucht normalerweise mehr an Ausstattung bei der Miniküche. Planen Sie dafür einfach weitere Unterschränke ein und erweitern Sie die kleine Küche zur Küchenzeile. Diese können Sie mit den Schränken ausstatten, die Ihre Bedürfnisse erfüllen. Das kann zum Beispiel ein Unter- oder Hochschrank mit Apothekerauszügen, ein Umbauschrank für eine Kühl-Gefrierkombination oder ein separater Hochschrank sein. Letztgenanntes Küchenmöbel ist optimal, um in einer Ein-Zimmer-Wohnung, einem Ferienapartment oder einer offenen Raumgestaltung einen Übergang vom Kochen zum Essen beziehungsweise Wohnen zu erreichen.  

 

Wie sieht es mit dem Design einer Singleküche aus?

 

Ob Landhausstil, klassische Küche in Weiß oder eine trendige Farbe - grundsätzlich können Sie eine Miniküche in dem Design gestalten, das Ihnen gefällt. Wenn Sie die Wirkung verschiedener Farben oder Oberflächen testen möchten, können Sie das mit dem Küchen-Konfigurator im Möbelix Online Shop bequem machen.

 

Einige Tipps zum Küchendesign:

 

-  Farben wie Dunkelgrau, Dunkelblau oder Schwarz  sowie sehr auffällige Muster machen kleine und dunkle Räume normalerweise noch kleiner und dunkler. Entscheiden Sie sich dann besser für eine Miniküche in einer hellen, freundlichen Farbe mit schlichten Oberflächen.

-  Möchten Sie einen Kontrast zu hellen, neutralen Küchenfronten setzen, ist dies durch eine dunklere Farbe für die Arbeitsplatte möglich.

-  Für Apartments, Ferienwohnungen und andere Mietobjekte empfiehlt sich eine klassische Küche, weil sie mit ihrer zeitlosen Ausstrahlung eine langfristige Investition darstellt.

-  Ein schlichtes Küchendesign ist ebenso dann empfehlenswert, wenn Sie die Miniküche später einmal erweitern möchten. Farbklassiker wie Weiß, Grau oder Beige sind als Küchenfarben immer im Sortiment, sodass Sie auch dann noch weitere Küchenmöbel kaufen können, die farblich zu den bereits Vorhandenen passen.

-  Möchten Sie mit Ihrer Singleküche einen Blickfang setzen oder diese optisch deutlich von anderen Lebensbereichen abgrenzen, kann eine auffällige Farbe für die Fronten eine gute Wahl sein.

-  Sollen sich bei einem offenen Raumkonzept die Küchenmöbel harmonisch in die Gesamteinrichtung einfügen, passen Sie diese an den Einrichtungsstil an.

 

In aller Kürze: Vorteile der Miniküche:

 

+ braucht wenig Platz

+ ist für kleine Budgets gut geeignet

+ ist mit dem Wichtigsten zum Kochen ausgestattet

+ nimmt wenig Zeit für die Reinigung in Anspruch

+ nach individuellen Wünschen erweiterbar

 

Wohnlich, hell und funktional: So meistern Sie die Herausforderung, eine kleine Küche einzurichten


"Raum ist in der kleinsten Hütte." Dieses Zitat trifft auch auf kleine Küchen zu, denn mit einigen geschickten Einrichtungskniffen können Sie für ausreichend Arbeitsfläche und Stauraum sorgen. Wir verraten Ihnen, wie Sie am besten eine kleine Küche einrichten, auf was Sie achten müssen und welche Farben sich eignen.

 

Tipps, wie Sie eine kleine Küche einrichten können

 

Der erste Schritt ist, dass Sie sich den Grundriss anschauen und die richtige Stellform für Ihre neue Küche finden. Ist die Breite relativ gering, ist eine Küchenzeile oder Eckküche in den meisten Fällen die optimale Wahl. Um die kleine, schmale Küche einzurichten, platzieren Sie die Zeile an eine der beiden langen Seiten des rechteckigen Raums oder über Eck. Da sich bei diesem Grundriss ein Essplatz schwierig integrieren lässt, kann ein schmaler Tresen die Lösung für dieses Problem sein. Dazu montieren Sie zum Beispiel ein passgenaues Brett oder ein Stück Arbeitsplatte vor dem Fenster. Am so entstandenen Minitisch können Sie mit Barhockern sitzen, ohne dass Sie viel Platz verlieren. Darüber hinaus stellt dieser eine zusätzliche Arbeitsfläche dar.

 

Vorteile:

+      Sie haben ausreichend Arbeits- und Ablagefläche.

+      Sie haben noch genug Bewegungsfreiheit.

 

Handelt es sich um einen kleinen, quadratischen Raum, bietet sich unter Umständen eine U-Form an, die sich über drei der vier Seiten erstreckt. Allerdings muss dafür der Grundriss groß genug sein, damit in der Mitte noch genügend Platz vorhanden ist, um sich frei zu bewegen. Lösen können Sie ein Platzmangel-Problem, indem Sie eine Seite des Us kürzer gestalten oder Unterschränke mit geringerer Tiefe einsetzen.

 

Vorteile:

+      Ihnen steht genug Stauraum zur Verfügung.

+      Sie können die drei Seiten des Us individuell mit beispielsweise Unterschränken, Unterschränken + Hängeschränken und Hochschränken gestalten.

 

Wenn Sie eine kleine Küche mit einer U-Form einrichten, sollten Sie darauf achten, dass die Schränke nicht zu massiv wirken. Das bedeutet, dass Sie nur auf einer Seite Hoch- oder Hängeschränke planen sollten. Andernfalls könnte es sein, dass Sie sich im kleinen Raum  eingeengt fühlen werden.

 

Ist der Küchenraum sehr klein oder wohnen Sie in einer Ein-Zimmer-Wohnung, kann eine Küchenzeile oder Singleküche die richtige Wahl sein. Diese können Sie aufgrund ihrer kompakten Breite ebenso sehr gut in eine Kochnische platzieren. Diese kleinen Küchen sind mit den wichtigsten Dingen ausgestattet und bieten Platz zum Vorbereiten, Kochen und Abwaschen. Allerdings müssen Sie sich bei der Planung einschränken und auf nicht unbedingt notwendige Dinge wie beispielsweise eine Mikrowelle oder einen Apothekerschrank verzichten.

 

Vorteile:

+      Alles Notwendige ist in der kompakten Küche vorhanden.

+      Hängeschränke ermöglichen zusätzlichen Stauraum.

 

Handelt es sich um eine offene Raumgestaltung, können Sie überdies eine kleine Küche mit Kochinsel umsetzen. Den Küchenblock können Sie relativ frei platzieren und so als Raumteiler nutzen, der zum Beispiel den Kochbereich optisch vom Wohnbereich trennt. Gestalten Sie die Kücheninsel mit einem Tresen, kann dieser als Tisch oder Bar dienen und so eine Verbindung zwischen Kochen, Essen und Wohnen erreichen. Wichtig ist, dass die Kochinsel nicht zu groß ist, damit sie nicht zu dominant wirkt. Sie sollte daher nur aus zwei bis drei Küchenschränken bestehen.

 

Vorteile:

+      Sie können die kleine Küche durch zusätzliche Arbeitsfläche und Stauraum erweitern.

+      Die Kochinsel können Sie vielseitig als Arbeits- und Kochbereich, zum Servieren, als Tisch oder Bar verwenden.

 

Weitere Einrichtungstipps für mehr Stauraum und Arbeitsfläche:

 

•  Stellen Sie in die kleine Küche einen Servierwagen, weil Sie diesen in vielerlei Hinsicht praktisch verwenden können. Er dient Ihnen zum einen als Aufbewahrungsort für Obst, Gemüse oder Kochutensilien. Zum anderen können Sie auf ihm Sachen abstellen, die Sie beispielsweise für's Kochen vorbereitet haben oder griffbereit brauchen. Zum dritten ist ein Servierwagen durch seine Rollen mobil, sodass Sie ihn auch im Ess- oder Wohnzimmer nutzen können. Zudem schieben Sie ihn problemlos aus der kleinen Küche hinaus, sollten Sie mehr Platz benötigen.

•  Regale sind ideal, um eine kleine Küche funktional einzurichten. Allerdings schaffen sie nicht nur mehr Stauraum, sie sorgen durch ihre offenen Fächer auch für einen unordentlichen Eindruck. In einem kleinen Raum ist es jedoch wichtig, dass Ordnung herrscht, weil er ansonsten noch kleiner aussieht. Wenn möglich sollten Sie sich daher für geschlossene Möbel entscheiden oder die Regale beispielweise mit einem Vorhang verdecken. Aufbewahrungsboxen sorgen ebenfalls für einen ordentlicheren Eindruck in offenen Küchenmöbeln.

•  Wenn ein Raum eng ist, erscheinen Auszüge oftmals als hinderlich. Allerdings erleichtern Ihnen es diese, an Sachen zu gelangen, die sich weit hinten im Küchenschrank befinden. Stellen Sie sich einfach an die Seite einer Schublade, dann ist es kein Problem, in einer kleinen Küche diese komplett aufzuziehen.

•  Verlängern Sie die Arbeitsplatte: Bei einer Küchenzeile oder L-Form kann sich dadurch nahtlos ein Esstisch anschließen. Dies ist platzsparender als ein separates Möbel und ermöglicht Ihnen, einen Essplatz in der kleinen Küche zu integrieren.

 

Design-Ideen für kleine Küchen

 

Ist der Küchenraum klein, sollten Sie möglichst helle Farben sowohl für die Küchenmöbel als auch für die Wandfarbe auswählen. Weiß, Creme, helles Grau, Pastellfarben und weitere lichte Farbtöne lassen im Gegensatz zu dunklen den Raum größer und freundlicher wirken. Entscheiden Sie sich für Hochglanz-Fronten, damit das Licht reflektiert wird. Dies ist besonders empfehlenswert, wenn die Küche, die Sie einrichten, nicht nur klein sondern auch dunkel ist. Des Weiteren können Sie das Ambiente in einem Zimmer beeinflussen, je nachdem welche Farbe Sie für die kleine Küche aussuchen.

 

Inspirationen:

Küchenfarbe 

Weiße Fronten + dunkle Arbeitsplatte

Weiße Fronten + Holz-Arbeitsplatte

Weiße Fronten + dunkle Arbeitsplatte + farbige Akzente in Rot, Blau, etc.

Graue Fronten + Arbeitsplatte in Beton-Optik

Wandfarbe

Neutral wie Weiß, Grau oder Sand

Helle Brauntöne wie Sand, Beige, Schlamm

Weiß, Grau und weitere neutrale Farben

 

Weiß, Grau, Schlamm, Pastelltöne wie helles Blau, Grün, Gelb oder Rosa

Wirkung/ Stil

Clean-modern

Gemütlich, natürlich, moderner Landhausstil

Jung, modern, trendig

 

Industrie Style

Vintage Look

Shabby Chic

Weitere Ideen rund um das Design einer kleinen Küche:

Wenn Sie eine kleine Küche mit viel Weiß einrichten, kann dies schnell steril und damit ungemütlich wirken. Um dies zu verhindern, sollten Sie Farbakzente setzen. Dies ist möglich durch:

  Farbige Fronten für die Hängeschränke

Die Gestaltung einer Wand mit einem intensiven Farbton oder einer auffälligen Tapete

Einen Fußbodenbelag mit natürlicher, warmer Ausstrahlung wie beispielweise Holz

Accessoires wie Küchentücher, Topflappen, Kochutensilien, Aufbewahrungsboxen oder Dekoration in knalligen Farben

 

Um eine kleine Küche gemütlich einzurichten, empfehlen sich auch verschiedene Wohntextilien. Vorhänge aus zarten, lichtdurchlässigen Materialien machen den Raum ebenso wohnlicher wie ein kleiner Teppich oder Kissen auf den Stühlen oder der Sitzbank. 

 

 

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